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Die antike Welt im Münzbild
  Schätze aus der Sammlung
Die antike Welt im Münzbild

2. Dez. 2009 – 16. Mai 2010

 

Spitzenstücke aus der Münzensammlung des Historischen Museums Bern.

Das Historische Museum Bern besitzt eine der bedeutendsten Sammlungen von antiken Münzen in der Schweiz. In der neuen Kabinettausstellung im KUBUS wird eine Auswahl der schönsten Stücke gezeigt. Im Mittelpunkt stehen die Münzbilder, die auf vielfältige Weise Einblick in das Leben in der antiken Welt geben. Griechische Vasen und römische Kleinskulpturen aus der Sammlung des Museums ergänzen die Ausstellung und erlauben Querbezüge zwischen Kunsthandwerk und Münzen. Mittels Computeranimationen werden die kleinen Münzen für den Besucher didaktisch aufbereitet und erlebbar gemacht.


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  Gastausstellung des Vereins 300 Jahre New Bern
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4. Dez. 2009 – 16. Mai 2010

 

Zum ersten Mal stellt das Historische Museum Bern seinen neuen Wechselausstellungssaal im KUBUS einem externen Veranstalter zur Verfügung. Berns Tochterstadt New Bern in North Carolina feiert 2010 ihr 300-jähriges Bestehen. Der Verein 300 Jahre New Bern würdigt das Jubiläum der ältesten Schweizer Siedlung in den USA mit einer Gastausstellung im Kubus des Historischen Museums. Die Ausstellung führt das Publikum in elf Szenen durch die Geschichte von New Bern. Themen sind unter anderem die bernische Auswanderung im frühen 18. Jahrhundert und das Schicksal des Stadtgründers Christoph von Graffenried. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine multimediale Schau über das heutige New Bern.

Mehr über die Ausstellung auf www.newbern.ch


James Cook und die Entdeckung der Südsee
  VORSCHAU
James Cook und die Entdeckung der Südsee

7. Oktober 2010 – 13. Februar 2011

 

Drei Expeditionsreisen in die noch unbekannten Weiten des Pazifischen Ozeans machten den britischen Seefahrer und Entdecker James Cook (1728–1779) berühmt. Er entdeckte unter anderem Hawaii und kartographierte als Erster Neuseeland, Australien und die Inselwelt der Südsee. Seine Seefahrten gaben nicht nur der Navigation, Astronomie, Naturgeschichte und Kunst im Zeitalter der Aufklärung neue Impulse, sie bereicherten auch die Wissenschaft der Ethnologie. Auf der dritten Reise mit an Bord war auch ein Maler mit schweizerischen Wurzeln: John Webber, Sohn eines nach England ausgewanderten Berner Bildhauers mit Namen Wäber. Bern verdankt John Webber eine der hochkarätigsten Sammlungen ethnographischer Objekte, darunter der kostbare Federornat eines hawaiischen Häuptlings. Zum ersten Mal werden in dieser Ausstellung die Bestände des Historischen Museums mit bedeutenden Leihgaben aus der ganzen Welt vereint und so die wertvollsten, von den Cook-Expeditionen mitgebrachten Objekte aus pazifischen Kulturen, zusammengeführt.

 

Die Ausstellung erzählt mit rund 500 Exponaten von den Reisen des James Cook. Neben den ethnographischen Exponaten dokumentieren prachtvolle Gemälde und Zeichnungen der Expeditionsmaler Sydney Parkinson, William Hodges und John Webber die Ereignisse und fangen eindrücklich den euphorischen und zugleich wissbegierigen Blick der Entdecker auf die exotischen Szenerien der Südsee ein. Schiffsmodelle, originale Seekarten und Navigationsinstrumente lassen die Cook-Reisen auf faszinierende Weise lebendig werden.

 

Eine Ausstellung in Kooperation mit der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn (28. 8. 2009 – 10. 1. 2010) und dem Kunsthistorischen Museum – Museum für Völkerkunde, Wien (März bis Juli 2010)